Zahnarztpraxis Nauen
06warten

ZFA in Voll-/Teilzeit

Lust auf eine neue Herausforderung?
 

Wir suchen Zahnmedizinische/n Fachangestellte/n 
in Voll-/Teilzeit für unbefristete Stellen als:

  • allgemeine Stuhlassistenz
  • Assistenz in der chirurgischen Sprechstunde
  • Assistenz in der endodontischen Sprechstunde
  • Fachkraft für die Kinderprophylaxe
  • Fachkraft für die Rezeption/Verwaltung
 
Wir freuen uns auf ihre aussagekräftige Bewerbung per Post oder Email.

 

 

Wir Mädels aus den Sprechzimmern brauchen dringend Verstärkung.

Ok, wir bekommen oft Unterstützung aus der Abrechnung oder aus der Rezeption, das ist auch lieb gemeint aber nicht das, was wir wirklich brauchen.
Wir brauchen genau DICH! – eine/n Vollblut- ZFA für die Stuhlassistenz in Voll- oder Teilzeit.
Du passt zu uns, wenn Du Dich für die Arbeit im Sprechzimmer begeisterst, einfühlsam und verständnisvoll mit dem Patienten umgehst und auch bei hohem Arbeitsaufkommen das Lächeln nicht vergisst.
Zuverlässigkeit, Teamgeist, eine sorgfältige, selbständige Arbeitsweise und einen wachen Verstand setzen wir voraus.
Dich erwartet ein tolles Team, eine offene Arbeitsatmosphäre in schönen Räumen, Weiterbildungsmöglichkeiten und überdurchschnittliche Vergütung.
Nun los! Bewirb Dich endlich! Wie lange sollen wir denn noch auf Dich warten?!
Die Assistenzen des zMVZ Ziegerahn

 

 Assistenz für die endodontische Sprechstunde

    Eine gute Assistenz zeichnet sich dadurch aus, dass sie gedanklich dem Behandler schon immer einen Schritt voraus ist, auf alle Eventualitäten vorbereitet ist und die Begleitarbeiten erledigt werden, ohne die Behandlungsabläufe zu beeinflussen.In diesem Satz stecken eine Fülle von Aufgaben, Können, Wissen und  Zeitmanagement. Besonders in der Endodontie ist der Erfolg der Behandlung an das korrekte Einhalten von Arbeitsabläufen und deren Dokumentation gebunden. Jeder Behandler ist nur so gut wie seine Assistenz es zulässt.Neben der Assistenz während der Behandlung gehören deshalb zu den Aufgaben auch:

  • Sterilgutaufbereitung, Vor- und Nachbereitung des Sprechzimmers, Hygienemanagement,
  • Pflege und Wartung der Technik, Koordination des Service, Kleinstreparaturen
  • Behandlungsdokumentation, Kontrolle und Überwachung der Dokumente wie Aufklärungsbögen, Einverständniserklärungen, Kostenangebote, Heil-und-Kostenpläne
  • Materialverwaltung und –beschaffung, Sortimentsüberwachung
  • Apothekenbestellung
  • Pflege der Röntgenanlage

Voraussetzungen für diesen Arbeitsplatz:

  • Eine genaue Arbeitsweise
  • Technisches Verständnis, keine Angst vor Geräten oder Computer
  • Lernbereitschaft
  • Spätdienst möglich (bis 20.00h)
  • Gepflegtes, freundliches Auftreten
Dafür bieten wir:
  • Fundierte Einarbeitung, regelmäßige kostenfreie Fortbildungen, Bildungsplan
  • Geregelte Arbeits- und Pausenzeiten, digitale Arbeitszeiterfassung
  • Übertarifliche Bezahlung
  • 28 Urlaubstage pro Jahr
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Kittelgeld
  • Weitere freiwillige Arbeitgeberleistungen
  • Attraktives Schichtsystem

 

Fachkraft für die Kinderprophylaxe

Mit dem „Programm zur Individualprophylaxe für Kinder und Jugendliche von 6 bis 18“ wollte der Gesetzgeber vor mehr als 30 Jahren die Möglichkeit schaffen, Kinder und Jugendliche effizient vor Karies und anderen Munderkrankungen zu schützen. Die noch immer mehr als mangelhafte Umsetzung in den meisten zahnärztlichen Praxen und die hohe Kariesrate der Jugendlichen lassen ahnen, dass dieses Ziel verfehlt wurde.

Wir als Praxis mit dem Behandlungsschwerpunkt Kinderzahnheilkunde legen besonders viel Wert auf vorbeugende Maßnahmen im weitesten Sinne. Zu den Aufgaben der Prophylaxefachkraft in der Kinderzahnheilkunde gehören:

  • Selbständiges Führen und Koordinieren einer eigenen IP- Sprechstunde
  • Altersgerechte Mundhygieneunterweisung, Kontrolle des Übungserfolgs
  • Ernährungsberatung von Kindern und Eltern
  • Erkennen von Fehlentwicklungen und Fehlverhalten
  • Erweiterte Prophylaxe bei Risikopatienten (laufende kieferorthopädische Therapie, Grunderkrankungen wie Diabetes oder Asthma, Ess- Störungen, Zahnhartsubstanzfehlbildungen)
  • Koordination der Handlungsabläufe mit der Kindersprechstunde
  • Öffentlichkeitsarbeit, Koordinierung der Zusammenarbeit mit zuweisenden Praxen wie Kieferorthopädie, Logopädie, Ergotherapie, Gesundheitsamt
  • Selbständige Fachlektüre, Besuch kostenfreier Fachfortbildung
Was erwartet Sie?
  • Viele dankbare Kinder und ihre Eltern, ein volles Bestellbuch
  • Fundierte Einarbeitung, regelmäßige kostenfreie Fortbildungen, Bildungsplan
  • Geregelte Arbeits- und Pausenzeiten, digitale Arbeitszeiterfassung
  • Übertarifliche Bezahlung, zuzüglich Umsatzbeteiligung
  • 28 Urlaubstage pro Jahr
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Kittelgeld
  • Weitere freiwillige Arbeitgeberleistungen
  • Attraktives Schichtsystem
Was erwarten wir?
  • Alters- und kindgerechte Vermittlung von Wissen
  • Pädagogisches Geschick, altersgerechte Patientenführung
  • Umsetzen der medizinischen Erkenntnisse und Strategien der Praxis
  • Selbständiges Arbeiten
  • Fortbildungswille
  • Gepflegtes, verbindliches Auftreten

 

 

Mitarbeiter für die Rezeption

Was erwartet Sie an diesem Arbeitsplatz:

Die Hauptaufgabe besteht im Empfang der Patienten persönlich oder am Telefon sowie deren Verabschiedung nach der Behandlung.

Beim Empfang müssen entweder schon erfasste Daten verglichen werden oder per Chipkarte neu erfasst werden. Patienten kommen aus unterschiedlichen Gründen zu uns: sie wurden aus anderen Praxen überwiesen, sie sind schon Patient in unserer Praxis oder sie haben ein akutes Problem und erhoffen sich umgehend Hilfe. Für alle Fragen, Sorgen und Wünsche ist der Mitarbeiter in der Rezeption der erste Ansprechpartner und damit „Das Aushängeschild“ für die Praxis. Seine Arbeit zeichnet sich durch Sachlichkeit, Verbindlichkeit und Freundlichkeit aus. Auch bei hohem Arbeitsaufkommen muss eine Strukturiertheit die Abläufe bestimmen. Verständnis für den Patienten und gepflegte Umgangsformen sind selbstverständlich, Bitte und Danke sollten keine Fremdwörter sein.

Bei der Verabschiedung der Patienten handelt es sich um Patienten, die nach der Behandlung aus dem Sprechzimmer kommen. Im Normalfall haben sie einen sogenannten „Laufzettel“ bekommen, auf dem steht, was als nächstes in der Rezeption veranlasst werden soll. Das sind in der Regel:

  • Folgetermine beim jeweiligen  Stammbehandler oder einem spezialisierten anderen Behandler in der Praxis nach Angaben auf dem Laufzettel  planen
  • Kombi- Termine bei mehreren Behandlern planen
  • Kleine Kostenangebote für Füllungstherapie oder ähnliches erstellen
  • Vorgegebene Formulare aus der Druckablage erstellen und dem Patienten aushändigen wie Rezepte, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Krankenbeförderungsscheine, Überweisungen zur Logopädie, Physiotherapie oder mitbehandelnden Ärzten anderer Fachrichtungen.
  • Abkassieren von im Sprechzimmer ausgelösten Rechnungen bar oder per EC.

Dabei ist darauf zu achten, dass die Sprechstundenabläufe aller Behandler sinnvoll ausgelastet werden, vorhandene oder entstehende Lücken im Bestellbuch zügig neu belegt werden und die Wünsche der Patienten bezüglich eigener Arbeitszeit soweit es geht berücksichtigt werden.

Die Rezeption ist der zentrale Punkt in der Praxis: durch sie kommen alle (Patienten wie Mitarbeiter) durch sie gehen alle – der Rezeptionsmitarbeiter sorgt wie kein anderer in der Praxis für einen reibungslosen, entspannten Arbeitsalltag aller Mitarbeiter und Patienten. Ihm muss auffallen, wenn in einem Sprechzimmer die geplante Behandlungszeit weit überschritten wird und sich nachfolgende Behandlungen verschieben und dann müssen entsprechende Schritte veranlasst werden.

Um den Mitarbeitern in der Rezeption die Arbeit zu erleichtern haben wir verschiedene Hilfsmittel erarbeitet:

  • Der Tagesplaner: ist ein Dokument, das einen Arbeitstag im Voraus pro Behandler erstellt wird. Damit ist es möglich die geplante Behandlung mit der entsprechenden Dokumentation bzw. den noch fehlenden Unterlagen, die sich beim Patienten befinden, abzugleichen. Das sind Heil-und- Kostenpläne, Aufklärungsbögen, Einverständniserklärungen der Sorgeberechtigten bei noch nicht volljährigen Patienten, Kostenangebote und Informationsblätter. Es können Rechnungen vorbereitet werden oder in der Abrechnung oder dem zahntechnischen Labor hinterfragt werden.
  • Die Tagesmappe: ist ein Ordner, der einen Arbeitstag im Voraus pro Behandler vorbereitet wird. Sie enthält alle schon vorhandenen Dokumente, die an diesem Tag im Sprechzimmer gebraucht werden wie Technikzettel, Heil-und-Kostenpläne, bestätigte Kostenangebote, Aufklärungsbögen, Einverständniserklärungen. Beim Vorbereiten von Tagesplaner und Tagesmappe wird deutlich, was für einen reibungslosen Tagesablauf am folgenden Tag fehlt, beim Patienten, dem Behandler selbst oder in der Abrechnung noch nachgefragt werden muss.
  • Das „Schichtbuch“ ist ein kleines Buch in dem Vorkommnisse aus der Frühschicht für die Spätschicht aufgeschrieben werden können wie „Patient wartet auf Rückruf“, „Folgetermin mit Laborabstimmen“. Im Normalfall überlappen sich die Schichtzeiten, so dass eine mündliche Dienstübergabe erfolgen kann. Bei großem Andrang ist es besser, sich im Schichtbuch eine Notiz zu machen, dann kann nichts vergessen werden.
  • Die Morgenbesprechung ist eine morgendliche Zusammenkunft der Frühschicht aus Rezeption und Abrechnung kurz vor Behandlungsbeginn. Hier werden kurz die anstehenden Aufgaben und die Einsatzbereiche jedes Einzelnen für den Tag besprochen, Sorgen geklärt und Schnittstellen zu den Behandlern besprochen.
  • Die Telefonanlage ist so konstruiert, dass eine ungestörte Patientenbetreuung im Empfangsbereich möglich ist. Kann die Rezeptionistin nicht ans Telefon gehen, weil Sie Patienten bedient, steuert die Anlage die nächste Stelle (Backoffice oder Abrechnungsbüro) an und die Arbeit im Empfang wird nicht durch lästiges Klingeln gestört. Kann niemand das Telefon bedienen schaltet sich der Anrufbeantworter ein.
  • Viele weitere kleine Hilfsmittel wie Ablageschalen der Behandler, vorgeschrieben „Laufwege“ für Dokumente, Outlook mit entsprechenden Postfächern und eine gute Wechselsprechanlage haben alle die Aufgabe, Ihnen den Arbeitsalltag zu erleichtern.

Mit fast 60 Wochensprechstunden funktioniert die Rezeption nur als Teamarbeit. Absolute Verbindlichkeit können Sie von Ihren Kollegen erwarten, wird aber auch von Ihnen erwartet. Einarbeitung, Schulung und Training gehören zum Arbeitsalltag. Dabei werden Sie nicht allein gelassen.

Insgesamt erwartet Sie eine aufregende, verantwortungsvolle und vielschichtige Tätigkeit nahe am Patienten, die viel Umsichtigkeit und Organisationstalent verlangt. Zufriedene Patienten und  Kollegen danken es Ihnen.

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Wir Mädels aus den Sprechzimmern brauchen dringend Verstärkung.

Ok, wir bekommen oft Unterstützung aus der Abrechnung oder aus der Rezeption, das ist auch lieb gemeint aber nicht das, was wir wirklich brauchen.
Wir brauchen genau DICH! – eine/n Vollblut- ZFA für die Stuhlassistenz in Voll- oder Teilzeit.
Du passt zu uns, wenn Du Dich für die Arbeit im Sprechzimmer begeisterst, einfühlsam und verständnisvoll mit dem Patienten umgehst und auch bei hohem Arbeitsaufkommen das Lächeln nicht vergisst.
Zuverlässigkeit, Teamgeist, eine sorgfältige, selbständige Arbeitsweise und einen wachen Verstand setzen wir voraus.
Dich erwartet ein tolles Team, eine offene Arbeitsatmosphäre in schönen Räumen, Weiterbildungsmöglichkeiten und überdurchschnittliche Vergütung.
Nun los! Bewirb Dich endlich! Wie lange sollen wir denn noch auf Dich warten?!
Die Assistenzen der Gemeinschaftspraxis Ziegerahn